Helfer über uns

Katastrophenschutz - Sanitätszug

Jane Conrad aus Greifswald engagiert sich seit Anfang 2015 im Sanitätszug des DRK-Katastrophenschutzes sowie auch für das Jugendrotkreuz und das Projekt „Schule & DRK“. „Schon früher hat es mich interessiert, wie es ist, zu einer großen Gemeinschaft zu gehören, die nicht nur etwas für sich, sondern auch für die Menschen tut und weltweit etwas bewegen kann“, erzählt sie. Seit knapp zwei Jahren ist sie ein Teil davon. „Mir gefällt die  familiäre Atmosphäre hier. Ich wurde gleich so offen und freundschaftlich aufgenommen“, erinnert sich Jane zurück. Seitdem sorgt sie bei vielen Großveranstaltungen in der Region für die Sicherheit und kümmert sich um Menschen in Not.

Katastrophenschutz - Kreisauskunftsbüro / Suchdienst

Hans-Joachim Stein ist seit 40 Jahren mit Herz und Seele Rotkreuzler bringt als langjähriger Leiter des Suchdienstes sowie des Kreisauskunftsbüros Menschen zusammen oder verschafft ihnen Gewissheit über den Verbleib ihrer Angehörigen. „Es ist ein besonderer Moment, wenn Familienmitglieder einander wiederfinden und dann bei uns Danke sagen“, freut sich der Leiter des Suchdienstes. Für diese wichtige Aufgabe suchen er und seine Mitstreiter Verstärkung, um gemeinsam Vermisste aufzuspüren oder im Katastrophenfall mithilfe des bundesweit einheitlichen Kartensystems den Überblick über Betroffene und Helfer zu behalten. Neben dieser Tätigkeit engagiert sich der 78-Jährige auch im Ortsverein Dreikaiserbäder und bereichert dort mit Veranstaltungen der Ortsgruppe das Gemeindeleben.

Schule & DRK

Anna-Lena Garbe engagiert sich seit Oktober 2016 im Projekt „Schule & DRK“. „Es ist toll mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Ich muss immer daran denken, wie viel Spaß ich damals selbst im Schulsanitätsdienst hatte“, erzählt die Gesundheits- und Krankenpflegerin, die als Schulsanitäterin ihre ersten Kontakte zum DRK geknüpft hat. „DRK heißt für mich, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Miteinander in unserer Gesellschaft zu verbessern. In unserem Projekt sind wir ein bunt gemischtes Team. Was uns verbindet ist der Spaß mit anderen Menschen zusammen zu arbeiten und unser Wissen an die Kids weiterzugeben. Dafür freuen wir uns über neue Mitstreiter“, erzählt die Rotkreuzlerin weiter.

Katastrophenschutz - Sanitätszug

Seit Schultagen ist Simon Küpper mit dem DRK verbunden und hat den gleichen Weg eingeschlagen wie seine älteren Geschwister: „Erst Schulsani und dann mit 16 ins Ehrenamt“. Als er 2012 für das Studium von Köln nach Greifswald kam, war für ihn klar, sich weiter für das DRK zu engagieren. So ist er hier seitdem im Sanitätszug des Katastrophenschutzes dabei. „Was mich am DRK begeistert ist die Vielfältigkeit. Hier findet sich für jeden eine Aufgabe und jedes Interessengebiet ist vertreten. Es gibt wenige Sachen, die man im Roten Kreuz nicht machen kann und man kriegt aus allen Gebieten immer etwas mit“, hält der Rotkreuzler begeistert fest, der mittlerweile als Gruppenführer im Sanitätszug tätig ist.